Samstag, 5. April 2008
Wahnsinn! 6:1 nach Chaosstart
Ergebnis im dritten Testspiel gegen TSG Pasing 1888 kaschiert bestenfalls mittelmäßige Leistung
Das heutige Spiel gegen die im Juventus-Dress angetretenen Gäste aus Pasing hatte keine zwei Hälften, sondern drei Drittel (20 + 20 + 15 Minuten), wobei die Gastgeber den Grundstein zum am Ende ungefährdeten Sieg im zweiten Drittel legten, als die völlig ungewöhnliche Sturmformation bestehend aus Maxi, Andreas, Dustin und Chris in einem Sturmwirbel den Schwarz-Weißen drei verspätete Eier ins Osternetz, pardon Osternest, legte.
Aber die ersten zwanzig Minuten waren sicher das Schlechteste, was uns die "Socca Juniors" in den letzten Monaten geboten haben. Es spielte eigentlich nur die TSG, während die Taufkirchener im wahrsten Wortsinne über den Kunstrasenplatz stolperten. Durch den krankheitsbedingten Ausfall des Kapitäns musste die Abwehr umgestellt werden und die Gastgeber konnten sich kaum einmal befreien. Und wenn doch einmal der Ball über die Mittellinie bis in den ersten Sturm gebracht wurde, dann wurde der Ball müde vertändelt.
Eigentlich hätten die Gäste im ersten Drittel ein Tor verdient gehabt, konnten sich aber trotz ständigem Druck keine wirklich zwingende Torchance erarbeiten.

So kam es, wie es in solchen Fällen immer kommt: in der letzten Minute des ersten Drittels kommen die "Socca Juniors" im FC Bayern Stil zur völlig unverdienten 1:0 Führung. Skodi schiesst scharf von rechts, der Keeper kann den Ball nur abklatschen und Sandro verwandelt den Abpraller und der getunnelte Torwart kann nur noch traurig dem Ball auf dem Weg ins Tor hinterher schauen.
Nach der ersten Pause stand dann eine Formation auf dem Feld, die so noch nie zusammen gespielt hat. Maxi zunächst als rechter Verteidiger, Juli links hinten, Korbi im Tor, Andreas im Sturmzentrum, Chris auf dem rechten, Skodi auf dem linken Flügel und Dustin zentral. Und siehe da, jetzt stürmten nur noch die Gastgeber.

Schon in der 24. Minute kann Andreas nach einem Distanzschuss von Dustin, den der Keeper nicht unter Kontrolle bringt, den Abpraller mit dem Aussenrist zum 2:0 erhöhen, wobei der neu eingewechselte Torwart der Pasinger das gleiche Tunnel-Schicksal wie sein Vorgänger erleidet.

In der 30. Minute gönnte sich der zweite Sturm ebenso wie die versammelte Abwehr eine kurze Auszeit und die Gäste kamen zum unnötigen, aber zu diesem Zeitpunkt sicher verdienten 2:1 Anschlusstreffer.
Aber postwendend schlugen die "Socca Juniors" zurück. Gleich vom Mittelkreis weg schnappte sich der nun auf Linksaussen gewechselte Maxi den Ball, spielte zwei Gegner aus, versuchte es mit einem Weitschuss, nahm den Abpraller des Verteidigers wieder auf, spielte den nächsten Verteidiger aus und zog mit dem linken Fuß zum unhaltbaren 3:1 ab.

Wahnsinnstor! Verrückt - aber das sollen Torwart und Linksaussen ja gemeinsam haben ;-)

Sieben Minuten später schlug dann auch Dustin zu und zirkelte den Ball aus der rechten Strafraumhälfte an zwei Abwehrspielern vorbei unhaltbar für den Pasinger Keeper zum 4:1 ins Netz.
Jetzt war das Spiel zu Gunsten der Gastgeber entschieden und endlich der Torhunger des ersten Sturms im dritten Drittel geweckt.

In der 45. Minute konnte sich Skodi entschlossen zum 5:1 auch gegen den im Karatestil anspringenden Gegenspieler durchsetzen, nachdem er kurz vorher noch eine nahezu 100%ige Chance knapp ausgelassen hatte.

Und drei Minuten vor Ende der Partie setzte der selbe Spieler mit dem 6:1 den Schlusspunkt.
Fazit
Der zweite Sturm hat heute Linie ins zunächst völlig ungeordnete Spiel der "Socca Juniors" gebracht und der Torwart seinen Kollegen im Feld gezeigt, was eine Harke ist. Hätten die Pasinger die Formation und Leistung des ersten Drittels beibehalten, wäre es diesmal eng für die Blau-Weißen geworden.
Das heutige Spiel gegen die im Juventus-Dress angetretenen Gäste aus Pasing hatte keine zwei Hälften, sondern drei Drittel (20 + 20 + 15 Minuten), wobei die Gastgeber den Grundstein zum am Ende ungefährdeten Sieg im zweiten Drittel legten, als die völlig ungewöhnliche Sturmformation bestehend aus Maxi, Andreas, Dustin und Chris in einem Sturmwirbel den Schwarz-Weißen drei verspätete Eier ins Osternetz, pardon Osternest, legte.
Aber die ersten zwanzig Minuten waren sicher das Schlechteste, was uns die "Socca Juniors" in den letzten Monaten geboten haben. Es spielte eigentlich nur die TSG, während die Taufkirchener im wahrsten Wortsinne über den Kunstrasenplatz stolperten. Durch den krankheitsbedingten Ausfall des Kapitäns musste die Abwehr umgestellt werden und die Gastgeber konnten sich kaum einmal befreien. Und wenn doch einmal der Ball über die Mittellinie bis in den ersten Sturm gebracht wurde, dann wurde der Ball müde vertändelt.
Eigentlich hätten die Gäste im ersten Drittel ein Tor verdient gehabt, konnten sich aber trotz ständigem Druck keine wirklich zwingende Torchance erarbeiten.

So kam es, wie es in solchen Fällen immer kommt: in der letzten Minute des ersten Drittels kommen die "Socca Juniors" im FC Bayern Stil zur völlig unverdienten 1:0 Führung. Skodi schiesst scharf von rechts, der Keeper kann den Ball nur abklatschen und Sandro verwandelt den Abpraller und der getunnelte Torwart kann nur noch traurig dem Ball auf dem Weg ins Tor hinterher schauen.
Nach der ersten Pause stand dann eine Formation auf dem Feld, die so noch nie zusammen gespielt hat. Maxi zunächst als rechter Verteidiger, Juli links hinten, Korbi im Tor, Andreas im Sturmzentrum, Chris auf dem rechten, Skodi auf dem linken Flügel und Dustin zentral. Und siehe da, jetzt stürmten nur noch die Gastgeber.

Schon in der 24. Minute kann Andreas nach einem Distanzschuss von Dustin, den der Keeper nicht unter Kontrolle bringt, den Abpraller mit dem Aussenrist zum 2:0 erhöhen, wobei der neu eingewechselte Torwart der Pasinger das gleiche Tunnel-Schicksal wie sein Vorgänger erleidet.

In der 30. Minute gönnte sich der zweite Sturm ebenso wie die versammelte Abwehr eine kurze Auszeit und die Gäste kamen zum unnötigen, aber zu diesem Zeitpunkt sicher verdienten 2:1 Anschlusstreffer.
Aber postwendend schlugen die "Socca Juniors" zurück. Gleich vom Mittelkreis weg schnappte sich der nun auf Linksaussen gewechselte Maxi den Ball, spielte zwei Gegner aus, versuchte es mit einem Weitschuss, nahm den Abpraller des Verteidigers wieder auf, spielte den nächsten Verteidiger aus und zog mit dem linken Fuß zum unhaltbaren 3:1 ab.

Wahnsinnstor! Verrückt - aber das sollen Torwart und Linksaussen ja gemeinsam haben ;-)

Sieben Minuten später schlug dann auch Dustin zu und zirkelte den Ball aus der rechten Strafraumhälfte an zwei Abwehrspielern vorbei unhaltbar für den Pasinger Keeper zum 4:1 ins Netz.
Jetzt war das Spiel zu Gunsten der Gastgeber entschieden und endlich der Torhunger des ersten Sturms im dritten Drittel geweckt.

In der 45. Minute konnte sich Skodi entschlossen zum 5:1 auch gegen den im Karatestil anspringenden Gegenspieler durchsetzen, nachdem er kurz vorher noch eine nahezu 100%ige Chance knapp ausgelassen hatte.

Und drei Minuten vor Ende der Partie setzte der selbe Spieler mit dem 6:1 den Schlusspunkt.
Fazit
Der zweite Sturm hat heute Linie ins zunächst völlig ungeordnete Spiel der "Socca Juniors" gebracht und der Torwart seinen Kollegen im Feld gezeigt, was eine Harke ist. Hätten die Pasinger die Formation und Leistung des ersten Drittels beibehalten, wäre es diesmal eng für die Blau-Weißen geworden.